Hand in Hand stehen wir dort und lassen uns die Füße vom Wasser umspülen.
Wir stehen dort voller Sehnsucht in den Augen und saugen jeden Moment des Glücks auf.
Diese unendliche Weite des Meeres zieht hinaus. Ich will dort hin. Ganz tief hinein.
Wir stehen dort zwischen altem und neuem Leben, zwischen Bildern der Vergangenheit und dem Heute, zwischen alten Gefühlen und denen, die sich heute noch genauso echt anfühlen.
Für einen Moment schließe ich meine Augen und schaue Filme in meinem Kopfkino, ich fahre im Gedankenkarussell, erkranke am Herzschmerz und ertrinke in einem Meer aus Tränen. Mich umweht der Wind der Melancholie. So schwer, so schwer hat sich die Vergangenheit wie eine Fußfessel um meine Knöchel geschwungen. Ich stehe dort am Meer und werfe Blicke zurück. Für mich ein reales Leben, für euch nur ein Bild von tausenden.
Entschuldigt meine wirren Gedankengänge. Meine innere Poetin ist an Wortermangelung erkrankt.
Lauri <3
Hey,
AntwortenLöschenich finde deine innere Poetin ist dafür ziemlich redselig.
Finde ich schön geschrieben.
Viel Kraft,
Lavida
Dankeschön, stimmt eigentlich <3
LöschenDie Zeit vergeht zu schnell für längst vergangene Gefühle.
AntwortenLöschen- Lilly Lindner
Das fällt mir dazu ein. Kennst du das?
Liebe Grüße,
Neva