Sonntag, 1. November 2020

Ein neuer Herbst

 Ich schaue aus dem Fenster und sehe den zu Boden segelnden Blättern zu. 

Die Sonnenstrahlen lassen den Baumschmuck noch einmal in rötlichen und gelblichen Farben erstrahlen.

Ein Blick aus dem Fenster der mir so vertraut ist. 

Den ich kenne, seit ich 6 bin, seit ich 16 bin, seit ich 26 bin...

Sehnsucht und Hoffnungslosigkeit mischen sich in das herbstliche Farbspiel.

Immer noch sitzt die kleine Laura hier, im Körper einer...Erwachsenen.

Sehnsucht in meinen Augen nach meinem Papa, nach Liebe, nach Freude, nach Leben.

Tränen.

Da ist aber niemand. 

Da ist nur Einsamkeit.

Kein Partner, der die "Kleine" mal in den Arm nimmt, oder Hand in Hand mit ihr durch das Laub schlendert und dem Rascheln lauscht.

Keiner.

Der Wind streift durch die Äste, die Blätter tanzen. So schön. So tragisch. So schmerzhaft und melancholisch.

Es ist so still hier. Die Erinnerungen tun unendlich weh. Die Sehnsucht, wenn schon kein Partner da ist, nach dem Lebensende ist so groß. Der Wunsch, all das hinter mir zu lassen ist riesig.

Leben passiert einfach. Älter werden passiert einfach, auch wenn die Psyche nicht hinterher kommt.

Da ist mein Glaube. Der trägt. Immerhin.

Lauri <3

Sonntag, 20. September 2020

Blog lassen oder löschen?

 Hallo ihr Lieben,

mal wieder ist es eine ganze Zeit her, seit ich mich zuletzt hier gemeldet habe.

Die Depression ist stark. Die ES ist da. Ich bezweifle, dass sich das so schnell ändern wird.

Ich frage mich, ob ich diesen Blog bestehen und verstauben lassen soll?

Dass Menschen irgendwann einmal diese Zeilen und Lettern entdecken und diese unheimliche Stille spüren und sich fragen "Lebt dieser Mensch eigentlich noch?". Diese Gefühle und Gedanken möchte ich niemandem zumuten. Das online-Leben findet auf Instagram statt. Da gibt es eine Seite nach der anderen und wenn jemand geht, dann ist schon ein neuer User da. Es entsteht selten diese tragische Sehnsucht nach lebendigen Accounts oder nostalgische Gefühle wenn einer ohne Vorwarnung verstummt.

Oder soll ich den Blog löschen? Die vielen Minuten des Tippens einfach ungeschehen machen? Die Bedeutung aller meiner Worte ausradieren? Keinen Raum für Erinnerungen und Sehnsüchte lassen? Mein altes online-Ich hinter mir lassen? Die alte Bloggerzeit ist sowieso vorbei, so sehr es mich auch schmerzt. Die Lieblingsblos sind gelöscht, privat oder verstaubt mit samt der Hoffnung auf Rückkehr, die nach Jahr um Jahr ohne Regung schwindet oder manches Mal wieder aufkeimt...

Kennt noch jemand den Blog "federmaedchens-reise.blogspot.com"? Hat jemand Kontakt?

Ich weiß es nicht. Wisst ihr es?

Lauri <3

Samstag, 11. Juli 2020

Bergauf

Hallo meine Lieben,

endlich melde ich mich wieder und...was soll ich sagen?
Mir geht es so gut, wie lange nicht mehr.
Seit dem 1.07. setze ich mein Anerkennungsjahr an einer Reha-Klinik im Sozialdienst fort.
Und Leute, es macht so SPAß.
Ich arbeite für die geriatrische Station, also alles Menschen ab 65 (das sind eigentlich noch die jüngsten), die meisten Patienten sind um die 80+/-
Ich wurde von meinen Kollegen soooo herzlich aufgenommen. Alle sind so lieb und geduldig mit mir. Gerade ist Urlaubszeit, deswegen ist das Team bis Ende August nie vollständig und trotzdem nehmen sie mich mit, erklären mir alles und übergeben mir mehr und mehr Aufgaben.
Ja, ich bin überwältigt.
Gestern habe ich mit meiner Anleiterin ein kurzes Reflexionsgespräch gehabt und es war zu 100% positiv. Die Einarbeitung hat ihrer Ansicht nach super geklappt, man merkt, dass ich schon viel mit Menschen gearbeitet habe, in das PC Programm bin ich schnell reingekommen und mit den Patienten gehe ich richtig super um. Diese positiven Worte haben mich so bestärkt, nachdem meine alte Chefin mich so ins Zweifeln gebracht hat.
Ich habe die positive Rückmeldung zurückgegeben und habe gesagt, wie dankbar ich bin, dass alle so geduldig mit und sooo lieb zu mir sind und das obwohl es derzeit stressiger ist.
Ich bin also etwas mehr als eine Woche da und durfte schon Patietengespräche übernehmen (im Beisein einer Kollegin, was ich richtig gut finde, damit sie mich ergänzen kann, wenn was ist).
Ich bin so glücklich und dankbar.
Jetzt muss noch die Hochschule ihr OK für die Stelle geben. Also dass die als Ausbildungsstelle für Sozialarbeiter in Ordnung ist und dann muss es nur noch so positiv weitergehen.
Ich hätte zum aktuellen Zeitpunkt sogar Aussicht darauf übernommen zu werden.
Wenn ich jetzt an die Arbeit denke habe ich ein Lächeln auf den Lippen (auch jetzt, wo ich diese Zeilen tippe). Sonntage sind gar nicht mehr schlimm, weil ich keine Angst mehr vor Montag habe.
Ich bin Gott so dankbar😍. Er hat meine Gebete erhört (zumindest bis zu diesem Zeitpunkt).
Und meine Kollegin ist auch christlich und sie hat mir erzählt, dass sie so sehr dafür gebetet hat, dass das Team eine weitere Person bekommt um das Team zu entlasten...ja und dann kam ich. Zufall? Ich glaube nicht! Ich bin überzeugt davon, dass Gott es so möchte und ich will auf das hören, was er von mir möchte.
Ich bin in diesem Moment glücklich und hoffe, dass ich das in meinem nächsten Post auch noch schreiben kann.
Zur ES schreibe ich erst mal nichts, da läuft alles mehr oder weniger wie immer.

Bis bald.
Lauri <3

Mittwoch, 10. Juni 2020

Essstörung Update

Hallo meine Lieben,

nachdem ich nun viel über meine beruflichen Zustände berichtet habe, ist nun die Essstörung mal wieder an der Reihe.
Sie ist immer noch da, inzwischen begleitet sie mich seit gut 12 Jahren.
Immer wieder hat sie ein anderes Gesicht gezeigt, sich aufgebäumt, meinen Körper,
aber vor allem meine Psyche und mein Körpergefühl zerstört.
Auch heute ist sie noch Begleiterin meines Lebens, aber sie ist ruhiger.
Es gibt keinen Tag mehr, an dem ich gar nichts esse, Tage mit mehr Kalorien müssen nicht mehr durch Fastentage ausgeglichen werden.
Die Waage habe ich seit nem halben Jahr (!) nicht mehr betreten.
Ich nehme nur noch meine Umfänge.
Was sich aber auch nicht verändert hat ist die Gewichtsstagnation.
Ich bin WIEDER an dem Punkt, wo ich mit regelmäßigem Sport und konsequent wenig Kalorien nicht abnehme. Durch den Sport werden Fresstage zum Glück automatisch kompensiert und schlagen nicht mehr so zu Buche wie sonst ohne Sport.
Mein Wunsch weiterhin abzunehmen und dünner zu werden ist nach wie vor so stark, ABER dieser Wunsch muss mit meinem restlichen Leben vereinbar sein. Also schaue ich, dass ich an Tagen, wo ich viel Konzentration brauche, genügend esse.
Fearfoods gibt es fast gar nicht mehr.
Da ich seit letztem Jahr gut 5 Kilo abgenommen habe (im Januar stand ich einmal auf der Waage und sie Umfänge haben sich seitdem nicht groß verändert), fühle ich mich dennoch wohler.
Ich liebe es, wenn meine Hosen schlabbern und meine Rippen zu sehen sind.
Ich habe auch Kommentare bekommen, dass ich abgenommen hätte und das tut so gut.
Da ich immer wieder Magenprobleme habe, ging mir der Gewichtsverlust leicht von der Hand.
Jetzt aber, wo ich kaum noch Stress habe und mein Magen aktuell wieder gut ist, esse ich wieder mehr und ich merke, dass die Unruhe in mir steigt und die Panik wieder zuzunehmen.
Aber in der Zeit nach den Kliniken habe ich gelernt radikal den Ist-Zustand zu akzeptieren.
Heißt, auch mit 10kg mehr, habe ich gegessen und mit aller Kraft gegen die inneren Gedanken angekämpft.
Leider ist mein Körpergefühl mies.
Ich trage nur ungern sehr kurze oder enge Kleidung, ich vermeide es schwimmen zu gehen und auch sonst mag ich meinen Körper nicht gern zeigen.
Ich hab auch ein riesen Problem mit meinen Titten (ich hab Körbchengröße AA, also das Kleinste was es gibt), ich hätte am liebsten gar keine.
Versteht mich nicht falsch.
Ich bin zufrieden mit meinem Geschlecht, ich würde für kein Geld der Welt tauschen wollen.
Gott hat mich als Mädchen geschaffen und das bin ich gerne (Rosa, Kleidchen und so *grins*), aber Titten, die find ich lästig.
Ich hatte schon öfter den Wunsch sie mir abnehmen zu lassen. Ich wüsste nicht, wie man sie sonst los werden könnte.
Sorry für die Details, aber ich denke, hier kann ich offen schreiben ;)

In Therapie bin ich nicht mehr. Meiner Psychiaterin und meinem Hausarzt ist meine Essstörung egal. Also hänge ich ziemlich in der Luft was das angeht, aber das bin ich ja schon gewohnt^^.

Lauri <3

Sonntag, 31. Mai 2020

Das Ende - Der Anfang

Da komme ich also nach der ein oder anderen Zeit wieder und Blogger hat sein Design verändert O.o?!

Hallo ihr Lieben,
erst einmal DANKE für eure Kommentare zu meinem letzten Post und ENTSCHULDIGUNG,
dass ich nicht geantwortet habe.
Das soll sich definitiv wieder bessern.

Seit meinem letzten Post ist so viel passiert.

Ich war krankgeschrieben - ganze vier Wochen.
Danach wurde ich ins Home office geschickt - keine Klientenkontakte mehr.
Ich hatte noch drei persönliche Gespräche mit meiner "Chefin", ein unangenehmes Telefonat und dann bin ich GEGANGEN!
Bei diesen Treffen sind Sätze gefallen wie:
"Aufgrund deiner Unsicherheit solltest du dringend mal eine Therapie machen.",
"Du stehst in meiner Existenzkette GANZ AM ENDE.",
"Du bist schlimmer als manche meiner pubertierenden Teenager."
Wie es dazu kam?
Der erste Satz war das Ergebnis eines Gesprächs mit einer Kollegin die fragte, wie es mir ginge und welche Idee ich hätte, dass es in der Arbeit mit den Familien nicht so läuft (abgesehen davon, dass mir die Arbeit nicht liegt, keinen Spaß macht). Ich sagte ihr, ich fühle mich unsicher. Dies muss sie meiner Chefin gesagt haben, die dann noch meinte, meine Kollegen seien keine Therapeuten.^^

Der zweite Satz fiel, nachdem ich mich für die Sache mit dem Urlaub noch einmal entschuldigt hatte.

Der dritte Satz fiel, nachdem ich vergessen hatte ihr zu sagen, dass ich Montag vor zwei Wochen Uni habe.

Wenn ich das so lese, fehlen mir noch immer die Worte.
Am Freitag vor drei Wochen dann jenes Telefonat, wo ich wieder mal spontan eine Schulbegleitung übernommen hatte (eigentlich Erzieheraufgabe und keine für Sozialarbeiter) und sie mich mitten im Unterricht anrief.
Als ich sie in der Pause zurückrief knallte sie mir das mit dem Teenager an den Kopf und ich möge mir doch bitte bis Montag (11.5.) überlegen, ob ich noch mit ihr arbeiten wollen würde, sie fänd die Zusammenarbeit mit mir zunehmend schwieriger.
Wow.
Danach flossen Tränen.
Ich (ver-)zweifelte an mir selbst, überhäufte mich mit Vorwürfen, führte viele reflektierende und beratende Gespräche, sprach am 11.5. dann mit meiner Dozentin an der Hochschule, wurde von Kommillitonen bestärkt und entschied mich dann am Nachmittag zu gehen!
Diese Stelle hinter mir zu lassen!

Jetzt bin ich so froh gegangen zu sein, mir geht es so viel besser. Gleichzeitig ist die Depression da, die Hoffnungslosigkeit und die Frage danach, wie es nun weitergeht. Von der Anorexie wollen wir jetzt mal nicht schreiben...
Was ich bisher geleistet habe wird mir angerechnet, sodass ich bei einer neuen Stelle nur noch die Hälfte arbeiten müsste und ich habe von der Uni aus keinen Zeitdruck eine neue Stelle finden zu müssen. Doch, wo soll ich hin? Gibt es einen Ort, der meinen Bedürfnissen entspricht? Den ich durchhalten kann?

Jetzt standen und stehen erst einmal eine Reihe Arzttermine an (Hautarzt, Endokrinologe, Psychiaterin, vllt Hausarzt wegen meines Magens). Durch den Stress bei der bisherigen Arbeit habe ich nicht nur Magenprobleme bekommen, sondern jetzt auch Hautprobleme. Starke Akne, Entzündung hinter den Ohren, Ekzem auf der Kopfhaut, trockene schuppige Haut (sry für die Info). In zwei Monaten muss ich wieder ins Hautzentrum und dann geht die Behandlung weiter. Am Dienstag muss ich zum Endokrinologen, weil ich einmal im Jahr meine Schilddrüse kontrollieren lasse (Hashimoto) und mein Hautarzt meinte, ich solle mal fragen, ob der Endokrinologe auch meine Hormone bestimmen kann, weil die auch ein Grund für meine schlechte Haut sein können. Am Freitag dann die Psychiaterin. Und weil mein Magen wieder vermehrt Probleme bereitet, vllt noch Hausarzt, aber das entscheide ich kommende Woche.

So, das war viel, das war vielleicht auch wirr, aber alles ganz ausführlich zu schreiben würde hier den Rahmen sprengen. Das ist ein Überblick und wenn ihr Fragen habt, dürft ihr natürlich gern fragen.
Danke noch einmal.

Lauri <3

Freitag, 3. April 2020

Fast 6 Monate

Wow, wenn ich hierher zurückkomme, sehe ich, dass die Zeit VERGEHT
und das Anerkennungsjahr vielleicht doch endlich ist.
Es kommt mir immer noch unendlich vor, aber die Zeit vergeht!
Mit dieser Woche bin ich insgesamt 4 Wochen krankgeschrieben
Es war so ein Geschenk. 
Mein Körper hat diese Ruhe so, so sehr gebraucht. 
Meine Psyche möchte inzwischen aber wieder einer geregelten Aufgabe nachgehen, 
jeder Tag wird schwieriger ihn mit Aktivitäten und guten Gedanken und Gebeten zu füllen.
Doch die meiste Zeit bleibt ungenutzt - sadly.

Jetzt aber zurück zum Thema↩.
Warum ich vier Wochen krankgeschrieben wurde?
Nun - die ersten zwei Wochen - grippaler Infekt
Dann dachte ich, nach zwei Wochen sei ich bereit wieder zu arbeiten. 
Meine Mutter wollte, dass ich mit ihr noch mal zum Arzt gehe (ich hab sie angesteckt und sie ist nun seit drei Wochen krankgeschrieben - beide kein Corona).
Der Arzt schaut in meine Ohren und sagt: Mittelohrentzündung, Antibiotikum, Krankschreibung für eine weitere Woche *facepalmmitgewaschenenHänden*.
Nach Woche drei telefoniere ich mit meiner Chefin. 
Eigentlich hätte ich diese Woche Urlaub gehabt, wir wären um diese Zeit in Frankreich, am Atlantik und hätten die Zeit genossen. 
Leider wurde daraus nichts.
Ich wollte meinen Urlaub zurückziehen, sie hat mich am Telefon angemeckert, was mir einfallen würde, sie hätte derzeit sowieso keine Arbeit für mich, ich solle den Urlaub nehmen oder mich krankschreiben lassen, was anderes könne sie mir nicht anbieten.
Danach habe ich erst mal geweint
Ich habe bereits vor drei Wochen gefragt, ob ich meinen Urlaub zurückziehen könne, die Sekretärin meinte das ginge. Meine Chefin war sauer, weil ich halt nicht sie gefragt habe. 
Wozu hat man denn eine Sekretärin?
Tja, meine Mutter und ich am Montag (diese Woche) noch mal zum Arzt und erneute Krankschreibung, da Ohr und Husten immer noch nicht vollständig in Ordnung. 
So bekomme ich meinen Urlaub wieder und konnte mich diese Woche noch weiter kurieren.

Aber ich habe Angst...vor Montag...da muss ich wieder mit dem Drachen (Chefin) telefonieren.
Ich möchte nicht wieder weinen. Mich nicht wieder kleiner und schlechter fühlen, als ich es eh schon tue.

Body image ist mies (myneverendingstory5 auf Instagram), auf Insta könnt ihr mir folgen, so ihr wollt.

Ich danke euch für eure Worte und versuche nach meinen Möglichkeiten zu antworten.

Ich drück euch und hoffe, dass wir Blogger gemeinsam aufrechterhalten. 

Lauri
<3

Mittwoch, 11. März 2020

Fast 5 Monate

Vorsichtig öffne ich dieses Fenster,
schaue mal durch, wer noch so hier ist.
Vor Wochen habe ich zuletzt geschrieben.
Seit fast 5 Monaten bin ich nun schon im Anerkennungsjahr.

Ich puste den Staub der Bloggerworte weg und beginne erneut Gedanken zu ordnen und Buchstaben zu tippen.
Meine Depression ist etwas abgeklungen. Das Medikament wirkt. Ich soll es zumindest für die Zeit des Anerkennungsjahres nehmen. 
Meine Magenschmerzen haben nach knapp 6 Monaten endlich nachgelassen.
Diese Woche bin ich krankgeschrieben, weil ich mir nen grippalen Infekt eingefangen habe.
Essen läuft mittelmäßig.
Vielleicht mache ich nach meinem Anerkennungsjahr noch mal eine stationäre Therapie.
Aber das steht alles noch in den Sternen.
Erst einmal muss ich dieses Jahr schaffen.
Ich bin froh über jeden Tag, jede Woche die einfach nur vorbei ist.
Ich habe aufgehört zu genießen. Habe aufgehört zu leben.
Ich mache nur noch und bin froh über jeden vollendeten Tag.

Ich drück euch

Lauri <3